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Abhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit von der Konzentration
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Dass die Reaktionsgeschwindigkeit von der Konzentration abhängt, haben wir uns bereits mit dem einfachen Versuch mit den 5 Bechergläsern klar gemacht. Je höher die Protonenkonzentration in der Säure, desto größer die Reaktionsgeschwindigkeit.
Wir wollen nun einmal versuchen, diese Abhängigkeit etwas genauer darzustellen.
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Vorheriges Kapitel:
Abhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit von der Konzentration
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Diese Zeichnung stammt aus einem renomierten Schulbuch - damit sollte die Genauigkeit und Richtigkeit der Messwerte wohl garantiert sein.
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Als erstes kennzeichnen wir die Punkte der roten Kurve für die Konzentrationen 0,8 - 0,6 - 0,4 und 0,2 mol/l.
Dann messen wir mit einem Lineal den Abstand zwischen den blauen Linien.
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Ich habe dazu kein Lineal genommen, sondern mit Photoshop einfach die Pixel zwischen den blauen senkrechten Linien gezählt.
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Diese Werte notieren wir uns (grüne Zahlen unten). So sind z.B. genau 49 Sekunden vergangen, bis die Konzentration der Protonen von 1 mol/l auf 0,8 mol/l gesunken ist.
Die Durchschnittsgeschwindigkeit in diesen 49 Sekunden rechnen wir nun aus: 4,1 mmol pro Liter und pro Sekunde.
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Wenn wir nun die so erhaltenen Werte wiederum gegen die Konzentration der Protonen auftragen, erhalten wir eine solche Kurve.
Offenbar steigt die Durchschnittsgeschwindigkeit mit der Konzentration der Protonen - allerdings nicht linear, wie man vielleicht erwarten sollte, sondern in Form einer Sättigungskurve.
Vielleicht liegt hier ein Messfehler seitens des Schulbuchverlages vor, vielleicht habe ich auch ein falsches Verfahren angewandt.
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Nächstes Kapitel: Versuche zur quantitativen Bestimmung der Reaktionsgeschwindigkeit
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